PatMed macht unsere Medizin besser!

Durch den Einsatz von PatMed gibt es echte Vorteile. Für die Patienten ist es nunmehr unglaublich einfach, ihre eigenen Messwerte (z.B. RR-Werte) einzugeben. Keine rumfliegenden Zettel oder Hefte mehr: alles ist stets super ordentlich. Nichts geht mehr verloren. Und der Patient kann plötzlich seine eigene Historie sehen. Und Sie als Arzt haben durch die überragende Kombination PatMed-T2med stets den kompletten Überblick! Den Patienten macht es offensichtlich Spaß, Ihre Werte einzugeben. Sie sind jetzt viel motivierter, wie die nachfolgenden Originaldaten demonstrieren:

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So sieht Ihre eAkte (=Karteikarte) aus, wenn Ihr Patient gewissenhaft seine Werte einträgt … durch die vielen Messwerte haben Sie jetzt einen viel besseren Überblick über den Blutdruck oder z.B. über die BZ-Werte von stixenden Diabetikern

Praktisch: Mit einem Klick können Sie jederzeit die Patientenwerte, welche durch das grüne PatMed-Symbol gekennzeichnet sind, aus- oder wieder einblenden …wenn Sie also per Klick die Patientenwerte ausblenden, habe Sie Ihre eigene eAkte vor sich wie immer.

Deshalb sagen wir zu Recht: T2med ist ein ärztliches Programm. Von Ärzten für Ärzte und eben auch für die Patienten. Für eine verbesserte Medizin.

Endlich eine echte Wirkstoffverordnung

Warum haben die meisten Systeme eigentlich keine Wirkstoff-Verordnung?

Die Vermutung liegt nahe: das ist nicht gerade gut für verschiedene Pharmaunternehmen. Denn die schalten ja gerne Werbungen und dann würden sie vielleicht nicht mehr auftauchen. Und der PVS-Hersteller hätte keine schönen Werbeeinnahmen mehr…

T2med ist bekanntlich werbefrei und in keinster Weise auf Werbeeinnahmen aus. Deshalb müssen wir keinerlei ‘Rücksicht’ auf die Pharmaindustrie nehmen. Wir können unser Programm so machen, wie es die Ärzte wünschen. Und immer wurde eine echte Wirkstoff-VO gewünscht. Deshalb haben wir sie eingebaut.


Und so funktioniert es:


In der T2med-Verordnung geht man zum Reiter ‘Wirkstoffe’.

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und gibt einen Wirkstoff ein, z.B. Diclofenac und sogleich sieht man alle ‘Diclofenacs’, die es so als Fertigpräparate gibt

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Jetzt gibt man z.B. noch die gewünschte Wirkstoff-Stärke ein, sagen wir 75mg und dann noch als Darreichungsform ‘retard’

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und erhält jetzt alle Diclofenacs mit 75mg in der Retard-Form. Hiervon wählt man eines aus und klickt auf Rezept und nunmehr erscheint die Wirkstoff-VO wie gewünscht: keine Firma, sondern nur die Substanz und Zubereitung wie auch die Wirkstärke:

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und das ist es: eine reine Wirkstoff-Verordnung. Wirkstoffe zu verordnen hat einen interessanten Vorteil: es reduziert die Möglichkeit eines Regresses - man hat ja nicht mehr ein bestimmtes Präparat verordnet, sondern nur die reine Substanz…

Wenn nun der Apotheker ein viel zu teures Präparat abgibt, ist man aus dem Schneider. Denn das zu teure Präparat hat man eben nicht verordnet…

Rekordverdächtig schnell

Wir tun alles, damit T2med rasant schnell ist. Intern messen wir, wie schnell einzelne Vorgänge in T2med sind. Das messen wir stets in Millisekunden (ms).. So soll der erste Bildschirm mit den Auswahlen beim Verordnen nach spätestens 100 ms erscheinen. Denn: alles weniger als 100 ms dauert, merkt man kaum. An unserer Medikamentenverordnung haben wir solange herumgefeilt, bis sie diesen Ansprüchen gerecht wurde.

Gelegentlich erfahren wir auch, wie T2med sich bei riesigen Datenbeständen verhält.

So haben wir Praxen kennengelenrt, welche 140.000 Patienten mit T2med verwalten. Und dabei viele Labordaten erheben. Unser Ziel: das Laborblatt muss sich sofort, also unmittelbar öffnen. Man will ja nicht sekundenlang auf den Blick ins Laborblatt warten müssen. Voila: bei derartig riesigen Praxen dauert das Öffnen des Laborblattes mit T2med eine geschätzte viertel Sekunde, also ca. 250 ms.

Und eine komplette KV-Abrechnung mit 12.000 Scheinen dauert nur 4 Minuten - und das mit einer konventionellen Festplatte, also keiner SSD.

Verordnen mit T2med

Schnell, schön, übersichtlich und mit ganz viel ‘drin’

Wenn man ein Rezept ausstellen möchte, will man am besten immer:

-sofort die letzten Verordnungen sehen

-die sog. Hausliste sehen können

-und ggfs. als nächstes die Arzneimitteldatenbank

Hell, klar und freundlich: dieser Patient hat bislang drei Medikamente erhalten

Hell, klar und freundlich: dieser Patient hat bislang drei Medikamente erhalten


Ist ein weiteres Medikament erforderlich, geht man in die sog. Eigene Liste. Manche nennen das auch ‘Hausliste’. Hier ein Beispiel mit der Eingabe von ‘Candes…’ als Suchbegriff:

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Praktisch: das gewünschte Medikament wird einfach mit der Leertaste angewählt. Sucht man hingegen etwas, was bislang noch nicht in der eigenen Liste vorhanden ist, springt T2med automatisch in die Arzneimitteldatenbank (AMDB). Hier sind nahezu alle in Deutschland verfügbaren Medikamente enthalten. Hier findet man ‘alles’, auch selten benutzte Pharmaka.

Eine der vielen schicken Eigenschaften ist beispielsweise das gleich richtige ‘Reinhüpfen’ in die richtige Rubrik. Will man z.B. das Präparat xyz verordnen, was der Patient noch nie zuvor hatte und auch kein anderer Patient der Praxis (womit es eben nicht in der Hausliste steht), springt T2med automatisch in die vollintegrierte AMDB und dieses Medikament kann direkt von hier rezeptiert werden. Also kein umständliches Aufrufen einer AMDB und dort eine Suche starten: das geht bei T2med alles von ganz alleine.

Besonders praktisch:

alle Verordnungen können sogleich auf den Medikationsplan gesetzt werden. Mit der richtigen Dosierung. Auch die Reichweite wird automatisch berechnet, was zu einer Warnung bei den folgenden Verordnungen führt, wenn die Packung eigentlich noch lange ausreichen sollte.


Die elektronische Patientenakte von T2med

Ein neues großartiges Projekt: wir machen die elektronische Patientenakte verfügbar. Die Technologie ist einmalig:

  • keinerlei zentralen Server

  • Patientendaten liegen nirgendwo im Internet

  • ein kommerzieller oder sonstiger Fremdzugriff auf Patientendaten ist völlig ausgeschlossen

  • alle Daten der Patienten bleiben in sicherer ärztlicher Hand

  • gleichwohl kann Ihr Patient seine Akte einsehen und auch eigene Eintragungen vornehmen

Lesen Sie hier, wie T2med es geschafft hat, eine elektronische Patientenakte bereit zu stellen, bei der man keinerlei Befürchtung vor Mißbrauch haben muss! Und lesen Sie, wie prima Sie die elektronische Patientenakte für Ihr Praxis-Marketing nutzen können und wie Sie Ihren Patienten zeigen können, dass Ihre Praxis einen ganz besonderen Service anbietet.

T2med liefert die elektronische Patientenakte (wie immer bei uns üblich) und alle dazu gehörenden Komponenten kostenfrei im Rahmen unserer Updates aus.

Lesen Sie hier die Details…i

Noch schnellere Updates mit T2med

Insbesondere auf den einzelnen Arbeitsstationen (den sog. Clients) ist die Update-Geschwindigkeit bei T2med beeindruckend:

Bei T2med muss man grundsätzlich nur den Server updaten. Wenn ein neues Update auf dem Praxis-Server installiert ist, kann man auf allen anderen Maschinen einfach ganz normal T2med starten und innerhalb kürzester Zeit aktualisiert sich T2med auf dieser Maschine.. Die einzelnen Rechner der Praxis müssen also nicht gesondert das Update durchführen, sondern das geschieht vollautomatisch und dieser Vorgang dauert zwischen 10 und 30 Sekunden.

Jetzt haben wir auch das Update auf dem Server deutlich beschleunigt: je nach Serverausstattung und Betriebssystem dauert es jetzt nur noch zwischen 2 und 13 Minuten.

Ein Update mit T2med durchzuführen, ist also überhaupt keine Last. Es geht schnell, funktioniert fehlerfrei und vor allem:

Unsere Anwender freuen sich auf jedes Update, da es völlig unkompliziert ist und immer wieder interessante Verbesserungen gibt!

Ein T2med-Update kann man in einer Kaffee-Pause mal eben zwischendurch ausführen. So muss es sein.

Einfach direkt aus dem Medikamentenplan verordnen

Verordnen mit T2med ist einfach und gehorcht immer dem gleichen Prinzip:

man wählt mit den Anfangsbuchstaben des Medikamentes das Gewünschte an und betätigt dann die Leertaste. Das ist schnell und einfach!

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In diesem Beispiel haben Sie ‘rami’ eingegeben und wählen das Medikament mit der Leertaste aus. Ganz ähnlich funktioniert es mit dem Medikamentenplan:

Auch hier wählen Sie ein Medikament mit der Leertaste aus:

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und müssen jetzt nur noch die Enter-Taste drücken und das Medikament ist rezeptiert:. Direkt aus dem Medikamentenplan: einfach und schnell…


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Immer wieder schön: Stets hat man bei jedem ausgewählten Medikament alle pharmakologischen Daten aus der Arzneimitteldatenbank zur Verfügung:

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und kann sich mit einem Klick diverse Informationen anzeigen lassen…bei vielen Medikamenten sogar ein Foto der Tablette.

Auf den ersten Blick schwer zu sehen...

Insbesondere bei Kindern sind Percentile wichtig, erkennt man doch auf einen Blick, ob das Kind normal groß, normgewichtig ist etc.

Aber eines kann man leicht übersehen: achtet man nur auf das Gewicht und die Größe, erkennt man nicht gleich, ob das Kinde letztlich übergewichtig ist oder nicht.

Hier ist die Percentile des BMI aussagekräftig: hier erkennt man auf einen Blick, dass das Kind aufgrund einer leicht erniedrigten Körpergröße und leicht erhöhten Gewichts aus dem Rahmen fällt:

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