Verordnen mit T2med

Schnell, schön, übersichtlich und mit ganz viel ‘drin’

Wenn man ein Rezept ausstellen möchte, will man am besten immer:

-sofort die letzten Verordnungen sehen

-die sog. Hausliste sehen können

-und ggfs. als nächstes die Arzneimitteldatenbank

Hell, klar und freundlich: dieser Patient hat bislang drei Medikamente erhalten

Hell, klar und freundlich: dieser Patient hat bislang drei Medikamente erhalten


Ist ein weiteres Medikament erforderlich, geht man in die sog. Eigene Liste. Manche nennen das auch ‘Hausliste’. Hier ein Beispiel mit der Eingabe von ‘Candes…’ als Suchbegriff:

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Praktisch: das gewünschte Medikament wird einfach mit der Leertaste angewählt. Sucht man hingegen etwas, was bislang noch nicht in der eigenen Liste vorhanden ist, springt T2med automatisch in die Arzneimitteldatenbank (AMDB). Hier sind nahezu alle in Deutschland verfügbaren Medikamente enthalten. Hier findet man ‘alles’, auch selten benutzte Pharmaka.

Eine der vielen schicken Eigenschaften ist beispielsweise das gleich richtige ‘Reinhüpfen’ in die richtige Rubrik. Will man z.B. das Präparat xyz verordnen, was der Patient noch nie zuvor hatte und auch kein anderer Patient der Praxis (womit es eben nicht in der Hausliste steht), springt T2med automatisch in die vollintegrierte AMDB und dieses Medikament kann direkt von hier rezeptiert werden. Also kein umständliches Aufrufen einer AMDB und dort eine Suche starten: das geht bei T2med alles von ganz alleine.

Besonders praktisch:

alle Verordnungen können sogleich auf den Medikationsplan gesetzt werden. Mit der richtigen Dosierung. Auch die Reichweite wird automatisch berechnet, was zu einer Warnung bei den folgenden Verordnungen führt, wenn die Packung eigentlich noch lange ausreichen sollte.