Mit guter Software gute Medizin machen

 

Wir Ärzte haben von Haus aus ein großes Interesse, die Patienten optimal zu versorgen Zu einer guten ärztlichen Therapie gehört natürlich eine möglichst optimale Einstellung mit den entsprechenden Arzneimitteln.

 

Zwei große Volkskrankheiten haben eine ganz besondere Bedeutung

-          Hypertonie

-         Diabetes mellitus 

Jeder ärztlicher Leser weiß, dass die Therapie und die Medikamenten-Einstellung nicht selten ein großes Problem darstellt. Idealerweise sollten z.B. viele Blutdruckmessungen vorliegen, damit die Dosis des Antihypertonikums exakt eingestellt werden kann. Das Problem ist oftmals, dass letztlich zu wenige RR-Messungen vorliegen.

Man mache einmal in seiner Praxis den einfachen Test: bei einem Patienten, welcher seit Jahren Ramipril bekommt: wie viele RR-Messungen stehen eigentlich in der eAkte? Im Grunde kann es erschreckend sein. Man könnte in den letzten drei Jahren z.B. nur 3, 4 oder 5 Messungen finden und die letzte eingetragene Messung ist vielleicht schon 6 Monate her…

Das ist wirklich nicht befriedigend, könnte die Hypertonie doch schon längst aus dem Ruder gelaufen sein – sprich, die Dosis hätte längst erhöht werden müssen.

 

Natürlich wird alles besser, je mehr Daten vorliegen.. Krankheitsverläufe werden viel transparenter, wenn man z.B. auf das Blutdruckfilter (jedes PVS sollte so etwas aufweisen) klickt und mit einem Blick den Verlauf der letzten Monate sieht.

 

Viele Patienten messen zu Haus den Blutdruck. Und erst recht stixen die meisten insulinpflichtigen Patienten ihren Blutzucker. Manche ein- oder mehrmals täglich. Oft tragen Sie diese Daten in ein kleines Heft oder auf irgendwelchen Zetteln ein und bringen diese ‚Daten‘ (oft verknüllt und schwierig lesbar) mit in die Praxis. Der Arzt könnte nun in die eAkte eintragen: “Eigenmessungen zufriedenstellend” oder ähnliches, aber gewiss wird er sich nicht die Mühe machen, die krakeligen Zahlen tagesgenau in die eAkte abzutippen. Oftmals verschwinden diese Zettel auch. Hat der Patient viele solcher Zettel, gehen manche verloren usw. Insgesamt wirklich keine befriedigende Situation.

 

T2med hat den Anspruch, ein ärztliches Programm zu sein. In sehr vieler Hinsicht: das Programm soll einfach und schnell zu bedienen sein. Alles muss blitzschnell sichtbar sein – so z.B. dass Laborblatt. Und es soll preiswert sein und soll die Ärzte nicht mit hohen Wartungs- oder Modul-Kosten belasten. Wir tun alles, um die tägliche Arbeit der Ärzte effizienter zu machen, denn die Effizienz einer Praxis hängt in vielfacher Weise von dem Praxis-Programm ab.

 

Gute Medizin auch? Wir glauben ja! Weil wir glauben, dass man mit einer guten Software auch die Therapie verbessern kann. Deshalb haben wir eine App für die Patienten entwickelt – nämlich PATMED. Eine App für das Smartphone der Patienten – für nahezu alle Android- und Apple-Geräte. Hier kann der Patient all seine Eigenmessungen eintragen und PatMed überträgt diese Daten unmittelbar in die Praxis: und zwar genau in die Karteikarte (=eAkte) dieses Patienten. Wie das im Detail funktioniert, lesen Sie hier.

Das Ergebnis liegt auf der Hand: plötzlich stehen in der eAkte viel mehr Werte. Tag-genau. Und all diese Daten liegen in Ihrer Praxis, nirgendwo sonst. Und auch Ihr Patient sieht ebenfalls all seine eingegebenen Daten. Die gehen auch nicht verloren. Schluss mit all den Zetteln und Heften: alle Daten sind sicher in Ihrer Praxis…der Patient und Sie als Arzt haben jederzeit einen exzellenten Überblick über den Krankheitsverlauf.

 

Wir sind bester Hoffnung, dass durch die Kombination von T2med und PatMed ein beträchtlicher Fortschritt erreicht wird.