PatMed - ein großer Schritt: die elektronische Patientenakte von T2med - für Sie und Ihre Patienten. Eine Einführung.

  

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Sie wünschen eine enge Bindung Ihrer Patienten an die Praxis? Sie wünschen, eine moderne zeitgemäße Praxis zu sein? Sie wollen für Ihre Patienten da sein und engen Kontakt mit Ihnen pflegen? Falls Sie so etwas anstreben: Ihre Patienten sollen Sie einfach von überall kontaktieren können? Und Sie wollen den Komfort bieten, dass Ihre Patienten schon nach wenigen Stunden ihre Laborwerte einsehen können? Und Ihre Patienten sollen Ihnen einfach und schnell selbst gemessene Werte wie Blutdruck oder Blutzucker übermitteln können? All das und noch viel mehr kann Ihnen nur eine moderne Patientenakte bieten und hier kommt sie: die T2med-Patientenakte. Gut für Ihre Patienten, gut für Ihre Praxis. Und prima für eine vertrauensvolle Bindung Ihrer Patienten an Ihre Praxis.

Eine elektronische Patientenakte (ePA)  ist seit mehr als 20 Jahren im Gespräch. Es hat viele Versuche gegeben, sie einzuführen. Man kann sagen: viele Millionen Euro wurden versenkt, viele Firmen sind gescheitert und noch nie hat es eine elektronische Patientenakte wirklich geschafft, eine breite Akzeptanz zu gewinnen, weder bei den Ärzten noch bei den Patienten. Selbst heute  werden immer wieder Versuche gemacht, so etwas zu erfinden und einzuführen. Internationale Unternehmen arbeiten an so etwas, große Krankenkassen entwickeln ePAs und selbst Apple will den Markt betreten. Aber all diese ePa-Versuche haben einen prinzipiellen Nachteil: selbst wenn sich ein Patient so etwas kaufen sollte oder sogar umsonst benutzen könnte, besteht ein großes prinzipielles Manko: es steht nichts drin. Und es gibt größte Schwierigkeiten, bspw. von derartigen Betreibern, Daten für deren ePa zu erhalten. Da werden vielleicht Kooperationsgespräche mit Kliniken geführt, damit diese dort eventuell Befunde einstellen. Wie all das tatsächlich in der Wirklichkeit aussieht, bleibt kritisch abzuwarten. 

Wir verfolgen einen ganz anderen Ansatz, welchen wir für viel naheliegender halten. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass es eigentlich schon immer so war, dass ein Patient ein Recht auf seine Daten hat. Erst vor relativ kurzer Zeit hat der Gesetzgeber dieses noch einmal ausdrücklich mit dem Patienten-Rechte-Gesetz (PatRG) eindeutig festgeschrieben. Schon immer hat der Verfasser auf eine ganz grundlegende Konstellation hingewiesen: alle Daten, die in einer Arztpraxis erhoben und verwaltet werden, gehören ja nicht dem Arzt, sondern dem Patienten.

Ausgenommen hiervon sind sicherlich persönliche Bemerkungen des Arztes.

Und erst recht gehören die Daten einer Arztpraxis nicht irgendeinem Softwarehersteller oder irgendwelchen Stellen, die vielleicht die Patientendaten auswerten wollen, sondern es sind die persönlichen Daten des Patienten. Es sind seine Laborwerte, seine Befunde - seien es Entlassungsbriefe, OP-Berichte, Bilddokumente (Sonografie, Röntgen, Fotos seiner Haut etc.) - eben seine ganze Krankengeschichte. Und wo ist diese: nicht auf irgendeinem zentralen Server, sondern in Ihrer Praxis!

Wir Ärzte haben alle wichtigen, im Grunde sogar nahezu sämtliche Gesundheitsdaten der Patienten im Computer. Denn der Patient vertraut uns und nicht irgendeinem zentralen Server. Wir als Ärzte führen die elektronische Patientenakte des Patienten in unserer Praxis und das grundlegend Neue mit T2med ist, dass Sie jetzt eine direkte Verbindung mit Ihren Patienten herstellen können. T2med bringt jetzt die App PatMed: eine App für das Smartphone Ihrer Patienten, mit welcher die Patienten eine einfache, schnelle und sichere Verbindung mit Ihrer Praxis aufnehmen können. Sie als Arztpraxis werden für Ihre Patienten die richtige, komplett geführte ePA! Ab jetzt kann Ihr Patient auf seine Daten zugreifen und eigene Daten (RR, BZ u. a.) einsehen - und Sie als Arzt können festlegen, was der Patient sehen kann - oder auch nicht (z. B. sensible psychiatrische Entlassbriefe). Und er kann selber in die Karteikarte schreiben und selbst gemessene Werte eintragen, die Sie als Arzt wiederum sofort einsehen können.

Wir Ärzte wollen mit unseren Patienten die Hoheit über die elektronische Patientenakte behalten. Niemand sonst! Und T2med realisiert dieses genau jetzt!

Im übrigen sehen wir die elektronische Patientenakte nicht als Geschäftsmodell. Wir sehen die elektronische Patientenakte nicht als willkommene Gelegenheit, etwa weitere große Geschäfte zu machen. Andere Player im deutschen Gesundheitswesen mögen das von vorneherein anders sehen. Wir nicht! So wird es bei uns niemals Werbung oder ähnliche ‘Umsatzbringer’ geben. So verkaufen wir unser Projekt nicht etwa als ‘Patientenakten-Modul’, welches kostenpflichtig freigeschaltet werden müsste. Alle T2med-Anwender können diese neuen faszinierenden Möglichkeiten ohne jegliche zusätzliche Kosten nutzen, denn wir liefern diese neuen T2med-Eigenschaften mit unseren ganz normalen Updates aus.

Und die Patienten werden bei uns auch niemals mit sogenannten ‘Angeboten’ konfrontiert: nein, es ist die werbefreie elektronische Patientenakte, die wir jetzt anbieten. Und erst recht nicht würden wir im Traum daran denken, Akteninhalte etwa kommerziell auszubeuten. Allein unsere Technologie verhindert es, denn wir nutzen keine zentralen Server, auf denen etwa Daten ‘bereit zur Auswertung’ liegen. Alle Daten sind und bleiben wie bisher in Ihrer Arztpraxis und nirgendwo sonst. Wir denken ärztlich und wollen selbstverständlich eine kommerzielle ‘Vermarktung’ -in welcher Form auch immer- der elektronischen Patientenakte ausschließen.

Im Übrigen umfasst die elektronische Patientenakte selbstverständlich die Schweigepflicht. Pfui, wer das anders sieht und sich mit den Patientendaten Geschäftsmodelle vorstellt!

Wie erhält der Patient PatMed?